Die Elektroden werden auf einem 3D-Kopfmodell ausgewählt, als Anoden oder Kathoden festgelegt und mit einem Gesamtstrom versehen; das Werkzeug zeigt daraufhin das resultierende elektrische Feld auf der kortikalen Oberfläche. Die Berechnung erfolgt sofort: keine Warteschlange, kein Warten.
Gedacht ist es für den Moment vor dem Experiment, in dem die Elektrodenplatzierung festgelegt wird und zwei Montagen zu vergleichen sind, ohne für jede eine vollständige Simulation aufzusetzen.